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Das Hauptproblem des Nahostkonflikts ist der Neid

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Das Hauptproblem des Nahostkonflikts ist der Neid

Dies trifft besonders auf den Nahostkonflikt zu:

Die EU verhängt Sanktionen gegen Israel, um die Palästinenser zu schützen, von denen ein Mehrheit für die Zerstörung Israels ist, sobald sich ihnen die Möglichkeit bietet. Die westliche Welt schliesst grösstenteils die Augen vor den Kriegsverbrechen in Ruanda, Burma, Darfur und in der arabischen Welt. Aber oftmals wird Israel zur Zielscheibe von einseitigen Resolationen und Sanktionen der UNO und der Europäischen Union.

Ein Grund, warum dies so ist, findet sich beispielsweise im Essay von Mark Twain mit dem Titel „Über die Juden“.

Die Juden übertreffen sich in all ihren Anstrengungen: Medizin, Finanz, Industrie, Kunst, abstrakte Wissenschaften (30 % der deutschen Nobelpreisgewinner waren Juden, wobei nur 1 % der deutschen Bevölkerung jüdisch sind), Musik, Literatur, etc.

Das weckt natürlich Neid in der nichtjüdischen Bevölkerung, welche fürchtet, irgendeinmal nur für das ‚jüdische Establishment‘ zu arbeiten. Fortgeschrittene Staaten finden, dass man die Juden imitieren soll,  statt sie zu beneiden und zu fürchten.

In der Zwischenzeit werden die Juden, mit der Hilfe des Allmächtigen, weiter erfolgreich sein bei der Urbarmachung der Wüstengebiete und der Erschliessung von weiteren Quellen von Frischwasser (Entsalzung). Sie werden weiterhin Technologien wie diejenige entwickeln, welche Warren Buffett dazu verleitete, Iscar für 5 Milliarden USD zu kaufen. Und Juden werden weiterhin überproportional bei den Nobelpreisträgern vertreten sein. Und sie werden neue Energien aus unterirdischen Gaslagern ausbeuten. All dies wird den Neid der restlichen Welt weiter nähren.

(Leserbrief von Jaime M. Eisen, Florida USA in der Jerusalem Post International Edition)

 

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